Seit einigen Jahren schießen sie wie Pilze aus deutschen Waldböden: Baumwipfelpfade. Am 8. September eröffnet im Bayerischen Wald der größte. In einer Höhe von bis zu 40 Metern über dem Boden gewähren die hölzernen Spazierpfade auf jeweils mehreren Hundert Metern Länge Jung und Alt ungewohnte Einblicke in die oberen Etagen von Eichen, Tannen und Co. – begleitet von Infotafeln, Taststationen und gläsernen Böden, die das Thema Wald zum sinnlichen Erlebnis machen sollen. Los ging der Trend im Jahr 2003 am Biosphärenhaus Pfälzerwald-Nordvogesen, wo Besucher auf einer Länge von 270 Metern durch die Wipfelregionen spazieren können.
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